Kontakt Aliya Ilayda
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Almaz - Studio für Orientalischen Tanz Feurigstr. 54-Vorderhaus Aufgang A 10827 Berlin - Schöneberg BVG - AnbindungBauchtanzauftritt Repertoire der Bauchtänzerin Aliya Ilayda: Saidi - der Stocktanz
„Saidi“ bedeutet „oberägyptisch“ und leitet sich von „Said“ ab, dem Namen für die südliche Region Ägyptens, für Oberägypten.
Saidi - Der Tanz
Hierbei Handelt es sich um einen Tanz folkloristischen Ursprunges. Saidi ist ein ländlicher Tanz aus Oberägypten.
Der Saidi kann mit Stock, aber auch ohne getanzt werden.
Der Begriff „Saidi“ bezeichnet in der orientalischen Tanzszene sowohl die tänzerische Folklore dieser Region, als auch einen, in der orientalischen Musik oft verwendeten Rhythmus im 4/4-Takt.
Ursprünglich wurde dieser Tanz hauptsächlich von Männern getanzt, allerdings mit dickerem, weniger verziertem Stock, welcher gerade und ohne Henkel ist.
Inzwischen verwenden die Frauen meist einen Stock, der ähnlich wie ein Spazierstock geformt ist.
Häufig ist er silbern, golden und/oder bunt verziert und wird darum von nicht- Tänzern oft für ein 20er Jahre Showtanzelement gehalten...
Man fasst ihn einhändig am nicht gebogenen Teil, oder beidhändig.
So kann man ihn kreisend oder in Achterschwüngen vor und neben dem Körper bewegen, oder auch über dem Kopf.
Es gibt auch viele spielerische Elemente, wie den Stock auf dem Boden oder dem eigenen Körper auftippen zu lassen, den Stock aufstellen und herumtanzen und und und... Der Frauenstocktanz entstand, weil diese die Männer imitierten und auf diese Weise auch persiflierten. Die Männer tanzten dies oft als Werbungs – und Kampfritual.
Saidi bedeutet auch der Fröhliche. Dementsprechend ist die Musik sehr fröhlich gehalten und der Rhythmus regt zum Springen und Wippen an. Davon ist auch das meiste charakteristische Schrittmaterial dieses Tanzes geprägt.
Mit dem Stock muss nicht nur auf Saidi getanzt werden. Der Stock wird zum Beispiel auch im Baladi verwendet.
Der Begriff „Saidi“ bezeichnet in der orientalischen Tanzszene sowohl die tänzerische Folklore dieser Region, als auch einen, in der orientalischen Musik oft verwendeten Rhythmus im 4/4-Takt.
Ursprünglich wurde dieser Tanz hauptsächlich von Männern getanzt, allerdings mit dickerem, weniger verziertem Stock, welcher gerade und ohne Henkel ist.
Inzwischen verwenden die Frauen meist einen Stock, der ähnlich wie ein Spazierstock geformt ist.
Häufig ist er silbern, golden und/oder bunt verziert und wird darum von nicht- Tänzern oft für ein 20er Jahre Showtanzelement gehalten...
Man fasst ihn einhändig am nicht gebogenen Teil, oder beidhändig.
So kann man ihn kreisend oder in Achterschwüngen vor und neben dem Körper bewegen, oder auch über dem Kopf.
Es gibt auch viele spielerische Elemente, wie den Stock auf dem Boden oder dem eigenen Körper auftippen zu lassen, den Stock aufstellen und herumtanzen und und und... Der Frauenstocktanz entstand, weil diese die Männer imitierten und auf diese Weise auch persiflierten. Die Männer tanzten dies oft als Werbungs – und Kampfritual.
Saidi bedeutet auch der Fröhliche. Dementsprechend ist die Musik sehr fröhlich gehalten und der Rhythmus regt zum Springen und Wippen an. Davon ist auch das meiste charakteristische Schrittmaterial dieses Tanzes geprägt.
Mit dem Stock muss nicht nur auf Saidi getanzt werden. Der Stock wird zum Beispiel auch im Baladi verwendet.
Bauchtanz Demovideo Saidi ohne Stock
Saidi - Der Rhythmus
Saïdi ist auch der Name des dort populären Rhythmus, der meist von der Mizmar (Flöte) begleitet wird.
Bauchtanz Demovideo Saidi mit Stock (Stocktanz)
Stocktanz Musiktips
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